Aus eigener Feder ...

Jugendfreizeit Oberndorf

Alle Jahre wieder und immer wieder ein Erlebnis!
Treffpunkt: 17.30 Uhr am Gemeindehaus. Fahrt ins Lager nach Oberndorf. Und dann ist es wieder soweit. Die Koffer werden ausgepackt, die Hütten und Zimmer bezogen und man taucht in eine andere Welt ein. Teens, Jugendliche, sowie Mitarbeiter freuen sich hier auf ein gemeinsames Wochenende, an dem weder Spass, noch geistliche Impulse zu kurz kommen.
Hier ein kleiner Einblick, wie unser Samstag gestaltet war:
08.30 Uhr leckeres Frühstücksbuffet, anschliessend Abwasch vom Spülteam. 10.00 Uhr Abfahrt in Kolonne zum Schwimmbad in Medebach. Hier dürfte das ein oder andere mal aufgefallen sein, dass sich eine grössere Gruppe im Schwimmbad befindet. (Denn wer hat schon einmal 20 Menschen gleichzeitig in einem Whirlpool gesehen?) Nach dem Schwimmbadaufenthalt gab es vom Küchenteam vorbereitet, eine nicht zu knapp bemessene Stärkung. Kaffee, Kuchen, belegte Brote, Hanuta, kalte Getränke.....
An dieser Stelle danken wir nochmals unserem Küchenteam (Gitti, Erwin, Günter, Elke). Es war mal wieder ein Genuss!!!!
Das Lager in Oberndorf erreichten wir gegen 17.30 Uhr und wurden mit gegrilltem Essen begrüsst. einem Input von Martin klang der Abend am Feuer aus. Hier wurde noch lange zusammen gesessen, viel gelacht und die Gemeinschaft genossen.

Das Wochenende wurde mit dem Gemeindetag am Sonntag abgerundet. Wie jedes Jahr machten sich einige auf den Weg, zu Fuss von Hartenrod nach Oberndorf. Andere kamen mit dem Auto, wieder andere kamen mit etwas müdem Blick, aus den Hütten. (Die Nächte waren kurz) Gemeinsam wurde gefrühstückt. Nach dem Gottesdienst, war Zeit für Gemeinschaft, kleine Spaziergänge, oder einfach gemütliches Sitzen in der Sonne. Wir danken Gott, für eine wunderschöne Zeit, gute Gespräche, eine tolle Gemeinschaft und seine Bewahrung!!

Das Mitarbeiterteam des Teen- und Jugendkreises

Ostergarten 3.0

Vom 6. – 19. April 2014 führte unsere Gemeinde zum dritten Mal den Sinnenpark Ostergarten durch. Wieder wurden in den Räumen des Gemeindezentrums mit sehr viel kreativem Engagement die neun Stationen in liebevoller Kleinarbeit aufgebaut. Viele Gruppen der ersten beiden Ostergärten übernahmen wieder die Vorbereitungen und den Aufbau „ihrer“ Station.

Am letzten Tag konnte der 2.000ste Besucher in einer Führung begrüßt werden. Neben Schulklassen und Kindergartengruppen waren auch viele Hauskreise unsere Gäste.

Ein Reporter einer überregionalen Zeitung beschrieb den Ostergarten mit folgenden Worten: „Dabei waren nicht nur die einzelnen Szenen nachgestellt, sondern die Besucher wurden in das Geschehen mit einbezogen. Ob bei dem letzten gemeinsamen Abendessen mit seinen Jüngern oder bei einem Gang durch den Garten Gethsemane – man ist wirklich in das Jahr 33 zurückversetzt.“

Viele Besucher nutzten auch die Möglichkeit, im „Vater-unser-Raum“ bzw. im „Raum der Stille“ Kommentare an die Pinnwand zu heften, Lasten oder Dank an Gott anonym aufzuschreiben und in dafür vorgesehene Körbe zu legen. Das Ostergarten-Gebetsteam brachte diese Lasten der Gäste vor Gott. Ein Teil der Dank-Zettel und Gebete wurde in einem Gottesdienst vorgelesen. 
Im Ostergarten-Café konnten die Gäste ihren Besuch ausklingen lassen. Es ergaben sich viele gute Gespräche. Zahlreiche Kinder beteiligten sich mit ihren Bildern vom Ostergarten an einem Malwettbewerb.

Neu in diesem Jahr war „Ostergarten plus+; ein wöchentliches Treffen, um der Sache mit Jesus auf die Spur zu kommen und zu vertiefen.

Wir sind dankbar für alle guten Begegnungen, die helfenden Hände und Gebete aller Gemeindeglieder und -freunde und viele Gebetserhörungen in dieser intensiven Zeit.

Frauenfrühstück

Über 100 Frauen waren im März zum ökum. Frauenfrühstück in Jeegels Hoob gekommen. In einem interessanten, lockeren Vortrag sprach Monika Bylitza über das Thema „Jeder ist seines Glückes Störenfried“.

Hier sind einige kurze Aussagen von ihr zu diesem Thema: Glück bedeutet auch, in die richtige Richtung denken. Kleine Wege des Glücks sind: Gemeinschaft, Ehrlichkeit, Zufriedenheit, den Anderen eher wertschätzen, als zurechtweisen. Die Kunst des Lebens besteht darin, nicht das größte Stück vom Kuchen haben zu wollen, sondern gemeinsam Kuchen zu backen. Wissen wir was wir wollen oder wissen wir nur, was wir nicht wollen?

Entwickeln wir eine Beschwerdekultur oder sind wir dankbar? Undankbarkeit steckt an. Gott gibt gerne, er bemerkt dankbare Herzen. Dankbarkeit wendet unseren Blick. Jeder Tag ist ein Geschenk der Liebe Gottes. Sei kein Störenfried im eigenen Glück!

Inge Burk

Gemeindetag in Oberndorf

Ein schöner Tag, oben auf der Spitze, war für Groß und Klein ein Erlebnis. Nach gemeinsamem Gottesdienst und leckerem Mittagessen war Wandern, fröhliches Beisammensein und für die Kinder Spielen und Toben angesagt. Danach konnten sich alle am leckeren Kuchenbuffet stärken.

Allianz-Frauenfrühstück am 9.3.13 in Jeegels Hoob

Viele Frauen trafen sich an diesem Samstagvormittag zu einem ausgiebigen, und leckeren Frühstück an wunderschön gedeckten Tischen. Die Referentin, Frau Beate Zelefske, kommt aus der Nähe von Darmstadt. Aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz zeigte sie uns Frauen viele Dinge auf, die uns stärken oder schwächen.

Wir müssen nicht alles im Griff haben, perfekt sein: 80% reichen aus. Der bekannte Komiker Karl Valentin beteiligte sich an einem Festzug seiner Heimatstadt. In Kontrast zu den aufwendig gestalteten Wagen der anderen Beteiligten war sein Beitrag ein Handwagen beladen mit Schrott und einem Schild „Ich bin nicht fertig geworden“. Mit unserem Perfektionsstreben setzen wir uns selbst unter Druck, um mit vielen Dingen schnell fertig zu werden. Dieser Stress macht uns fertig, treibt uns in Hektik und Unzufriedenheit. Stark sein heißt auch, zu mir, meinem Alter, meinem Körper mit seinen Begrenzungen „ja“ zu sagen.

Frau Zelefske riet, uns jeden Morgen vor dem Aufstehen zu recken und zu strecken und laut zu sagen: „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat. Ich will glauben und vertrauen“. Diese Übung auch dann durchführen, wenn es mir nicht so gut geht. Im Bad lächele ich die Frau im Spiegel an und sage: „Guten Morgen, meine Schöne. Ich wünsche dir einen guten Tag.“ Diese Freude können wir uns selbst jeden Morgen machen; wir brauchen nicht zu warten, dass andere das tun.

Stark machen uns auch: die Nähe zu Menschen, die uns wohl gesonnen sind; Freude und Leid teilen; Beten für andere; Bibelworte, auf die wir uns verlassen können; uns mitteilen; in die Lage eines anderen versetzen; anderen Mut machen; Dankbarkeit, Freude teilen; anderen Gutes tun. Neid dagegen tut uns nicht gut, macht uns schwach.

Friede mit Gott bringt Balance in unser Leben. Im Gebet können wir zur Ruhe kommen. In Krisen dürfen wir uns erst recht an Gott festhalten. Das muss ich aber wollen. Das ist eine bewusste Willensentscheidung. Ich werde gehalten. Jesus ist da. Ich kann ihn um seine Hilfe und seine Nähe bitten. Manchmal ist es gut, Gott meine Not zu sagen, einfach still zu sein und mich von Gott stärken zu lassen. Wenn Gott einen Kühlschrank hätte, wäre mein Bild dran. In seinem Geldbeutel wäre mein Foto.

Gott schickt mir Blumen, jedes Jahr aufs Neue. Er schickt mir wunderschöne Sonnenauf- und -untergänge. Er macht mir Geschenke: Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Pfingsten. So sehr zeigt er mir seine Wertschätzung, seine Liebe. Die Hauptsache ist nicht „gesund“, sondern „getrost“.

Fazit: Eine starke Frau sagt „ja“ zu den Lebensumständen. Mit Gottes Hilfe macht sie das Beste daraus. Gute Lieder und Musik helfen uns dabei. Freude an Jesus, unserem Herrn, macht uns stark.

Frau Zelefske erhält als Zeichen unseres Dankes einen blumigen Frühlingsgruß.

Sigrun Pfeiffer

Gemeindefreizeit 2012

Gemeindefreizeit in der Arche Noah – das ist viel Natur, Tiere, jede Menge Platz zum Spielen, Toben, Entdecken für Kinder und Junggebliebene. Das ist aber auch eine gute Atmosphäre zum Abschalten und Auftanken in entspannender Atmosphäre, schönen Zimmern und super Verpflegung.
Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Wanderung am Samstagnachmittag. Auf halber Strecke machten wir Rast an einem Bachlauf. Der Hausvater wartete schon mit Traktor und Anhänger, Kaffee, Saft und drei Blechen frisch gebackenem Kuchen. Auch einige vorbeifahrende Radfahrer luden wir dazu ein. Anschließend durften Kinder und Fußkranke auf dem Anhänger sitzend zurückfahren. Auf die besorgte Frage beim Beladen des Hängers, ob das so ginge, meinte der Hausvater nur trocken: „Meistens geht`s gut.“
Das Jahresmotto „Glaube am Montag“ begegnete uns in Bibelarbeiten, Zeugnissen, Liedern und Predigt und forderte uns heraus. Samstagmorgen tauschten wir uns in Gruppen aus über den Text aus Jakobus 1, 19 – 27. Dort gibt Jakobus Hinweise, wie man vom Hörer des Wortes Gottes zum Täter wird. Ganz praktisch berichtete uns unser Gast Mathias am Samstagabend von seinen Begegnungen mit Menschen auf Bahnfahrten. Er kam schnell ins Gespräch und konnte ihnen in der Kraft und Leitung des Heiligen Geistes die Liebe Gottes bezeugen. So erzählte er, dass ein Gesprächspartner daraufhin im Großraumwaggon sein Leben mit Jesus begann. Auch im Abschlussgottesdienst am Sonntag wurden uns praktische Anweisungen von Paulus an die Kolosser (Kapitel 4, 2 – 6) vor Augen gestellt: Nicht nachlassendes Beten, Fürbitte, freundliches und mit dem Salz der Wahrheit gewürztes Reden.

Das diesjährige Freizeitlied unterstrich noch einmal unser Freizeit- und Jahresmotto. Es stammt von Danny Plett:
„Was ich erstrebe und was ich bin, was ich erlebe, geb ich dir hin, mein ganzes Sein, mein Wollen und Tun soll dir gehören zu Deinem Ruhm.“

Herzlichen Dank an Gott und alle Mitarbeiter für diese unvergesslichen Tage!

Sigrun Pfeiffer

100 Jahre Turnverein Hartenrod

Sonntagmittag, 27. Mai, halb eins am Gemeindehaus: Bei strahlendem Sonnenschein trudelt langsam eine bunt gemischte Gruppe am Gemeindehaus ein. Als Andy Pfeifer mit seinem imposanten Traktor anrollt, steigen alle rasch auf den Hänger und fahren zum Treffpunkt Bahnhof.
Ich staune über die gelungene Dekoration und mir wird neu die Botschaft deutlich, mit der wir unterwegs sind: Ein großes Kreuz ist auf dem Hänger befestigt mit dem Schild „Für Dich“. Banderolen um den Wagen verkünden: „Nicht perfekt, aber geliebt – genau wie Du“. Dieser Text steht auch auf Vorder- und Rückseite des roten T-Shirts, das jeder trägt. Dazu haben wir kartonweise kleine Tüten mit Fruchtgummi-Herzen auf dem Wagen zum Verteilen. Sie sind beschriftet mit „Für dich“. Auf etwas ungewöhnliche Art ist genau das Jesu Botschaft, die wir den Menschen in Hartenrod bringen: Er ist aus Liebe für Dich am Kreuz gestorben. Du bist geliebt, so wie Du bist!
Am Bahnhof ist Aufstellung für den Festzug. Wir haben noch Zeit und schauen uns die anderen Gruppen an. Der Text auf dem T-Shirt macht neugierig „Was ist das?“ werden wir gefragt. Eine gute Gelegenheit zum Zeugnis. Endlich geht es los. Teils auf dem Hänger, teils als „Bodentruppe“ tragen wir mit viel Freude die gute Nachricht durch die Straßen von Hartenrod. Der Festzug endet am Festzelt. Dort ist ein Tisch für uns reserviert und in der an-schließenden Veranstaltung wird jede Gruppe, die sich beteiligt hat, namentlich erwähnt.

Sigrun Pfeiffer

Bericht vom Gebietsfrauentag

Finden sich genug Mitarbeiterinnen? Was machen wir, wenn so viel Schnee liegt wie im letzten Jahr? Können wir zum Mittagessen Würstchen grillen? Reichen 30 Kuchen aus? Wie durchdringt man den Geräuschpegel, um anfangen zu können? Welche Lieder passen zum Thema „Ein Stückchen Himmel schon hier auf Erden“? Diese und viele andere Fragen beschäftigten uns im Vorbereitungskreis zum Bezirksfrauentag am 12. Februar 2012. Und so ist es dann gewesen: Unsere Gäste wurden herzlich willkommen geheißen  – persönlich und mit einer kleinen Begrüßungskarte mit Herz aus Schokolade. Wir hatten genug Sitzplätze für alle Frauen. Auf das Thema eingestimmt wurden die Gäste vormittags mit einer Lesung aus Psalm 139, dem Video „Liebesbrief“ und einigen Liedern. Der Lobpreis war eine intensive Zeit der Begegnung mit Gott. Es war eine besondere Atmosphäre zu spüren. Als Referentin konnten wir Christina Seekamp gewinnen. Sie ist Pastoralreferentin der ICHTYS-Gemeinde in Frankfurt. In frischer und lebendiger Weise ermutigte sie uns durch einen Text aus Jesaja 43: Gott kennt jede Wüste. Weil er uns liebt, weil wir es ihm wert sind, geht er uns nach. Das abschließende Lied „Ich bin geliebt“ passte da wie angegossen.Nachmittags stellte sie die Hauptperson des Buches „Willkommen im Himmel auf Erden“ vor. Sie ermutigte uns, Gott in Wüstenzeiten zu vertrauen. Ablenkung, Versuchung und Entmutigung hindern uns, nah an Gott und seiner Liebe zu bleiben. Sie empfahl, 1. Johannesbrief zu lesen. Es sei wichtig, eine gute Beziehung zu uns selbst, zu Gott und zu meinen Mitmenschen zu haben. Die beiden Predigten kann man auf unserer Homepage nochmal hören.Mittagessen gab es im wunderschön dekorierten Jeegels Hoob. Rund 200 Frauen genossen Kartoffelsuppe und das anschließende leckere Tortenbuffet. Herzlichen Dank noch Mal allen, die in irgendeiner Form mitgeholfen haben!Übrigens: Es lag kein Schnee! Gott beschenkte uns mit einem sonnigen, kalten Februarsonntag…

Sigrun Pfeiffer

Bericht von Annatjie und Klaus Nolde über ihr English Camp 2011



Motiviert und voller Elan traf das Team aus Kanada am 04.Juli in Bad Kreuznach ein um uns beim zweiten English Camp zu unterstützen. In dieser Vorberei-tungswoche lernten wir uns kennen und freuten uns auf die Arbeit mit den Jugendlichen.
Am 09. Juli trafen dann die Jugendlichen mit Ihren Eltern ein. Von insgesamt 38 Jugendlichen waren 15 bereits im Vorjahr dabei, der Rest war neu aus der Umgebung. Die Woche war gefüllt mit vielen sportlichen Aktivitäten und ver- schiedenen Projekten. Vormittags fand Englischunterricht statt und wir waren sehr dankbar, Lori und ihre Familie dabeizuhaben. Sie sind Amerikaner und kamen von Greater European Mission, um uns zu unterstützen.
Zum Campabschluß wurden die Eltern eingeladen und hatten somit Gelegenheit einen Eindruck vom Camp und den Aktivitäten zu bekommen.
Auch am Sonntag waren viele Jugendliche und ein paar von den Eltern der Einladung gefolgt und zum Gottesdienst gekommen. Ich kam dabei mit zwei Müttern tief ins Gespräch und die Kontakte sind geblieben. Einmal mehr hatten wir wunderbare Gelegenheiten unsere Gedanken und unseren Glauben zu teilen, Fragen zu beantworten und einfach den Kids als Licht zu dienen und  ihnen die Hoffnung zu zeigen, aus der wir leben. Es gab auch einige Gelegenheiten, um mit örtlichen Behörden, Vereinen, Zeitungen und Leuten in der Stadt durch dieses Camp in Kontakt zu treten. Die lebensverändernde Kraft durch die wachsenden persönlichen Beziehungen hatten nicht nur Auswirkungen auf die deutschen Jugendlichen, Leiter und Mitarbeiter, sondern auch die Kanadier und Amerikaner sagten: „Wir haben eine Menge, über die Kultur, über das eigene geistliche Leben, über Grenzen aber auch über Wachstum in unseren Mitarbeiterteams gelernt“ – niemand kam unverändert vom Camp zurück!

Unser Ziel war:

1. Jugendliche und ihre Eltern zu erreichen, die vielleicht niemals unsere Gemein- den oder Veranstaltungen besuchen würden, um mit ihnen die Liebe Christ zu teilen – Und da waren viele!
2. Die FeG als Gemeindegründungsobjekt bekannt machen – Wir wurden wahr genommen! Die Zeitung hat einen großen Artikel jeweils vor, als auch nach dem Camp veröffentlicht! Für alles weitere möchten wir dem Wirken des Heiligen Geistes vertrauen.

Einige Kommentare von Jugendlichen:

„Dieses Camp hat das Bild, das ich mir von Christen gemacht habe um 180°    gedreht und ich bin so froh, dass ich gekommen bin“ (einer von 2 jüdischen Jugendlichen).
„Ihr seid so großartig, bewundernswert und einfach so freundlich. Ich wünschte mir, ich könnte euren Glauben haben.“ „Letztes Jahr habt ihr mir geholfen in meinem Leben weiterzukommen und nun habt ihr sogar noch mehr Fragen beantwortet“ Ich bin jetzt viel weiter, Danke.

Einige Kommentare von Eltern:

„Hier gibt es so einen Frieden und eine Liebe. Ich konnte es sofort spüren, als ich hereinkam“ „Was ist das?“
„Ich habe kein Problem damit, mein Kind hier zu lassen. Man kommt nicht umhin zu spüren, dass hier ein Geist der Liebe herrscht und mein Kind hier willkommen ist.“

Möge Gott alle segnen, die das Camp durch ihre Arbeit, ihr Gebet oder finanziell unterstützt haben!  Gott gebührt die Ehre, Er hat Großes getan!

Ein Bericht von der Jugendfreizeit in Holland.

Freitag den 8.Juli starteten wir unsere Hollandfreizeit mit 47 Personen, davon 28 Teens und Jugendliche, 12 Mitarbeiter und 7 Kinder. Ziel unserer Fahrt war Egmond aan Zee, ein ehemaliges Fischerdorf, welches sich im Lauf der Jahre zu einem ansehnlichen Touristenstädtchen entwickelt hat. Unsere Unterkünfte lagen auf einem sehr schönen
Campingplatz in den Dünen, ca. 1500 m vom Meer und nur 500 m vom Städtchen entfernt, welches oft als kurzfristiges Ausflugsziel gewählt wurde. Zum Programm gehörte neben den Ausflügen nach Amsterdam und Alkmar natürlich auch verschiedene AGs, Spielabende, Fußballspiele gegen die holländischen Mitgäste, Schwimmen und Faullenzen am Strand. All das, aber auch die Gespräche während der Bibelarbeiten, der sonntägliche Gottesdienst und die abendlichen geistlichen Inputs haben dazu beigetragen, dass wir eine gute Gemeinschaft erleben durften, die wir - trotz des - in der zweiten Hälfte - sehr stürmischen Wetters, nur zu gerne auf eine weitere Woche ausgedehnt hätten. Wir sind dankbar für die gemeinsamen Erlebnisse, die Bewahrung auf der Fahrt und während der Zeit in Holland und freuen uns schon alle auf die nächste gemeinsame Freizeit, die sicherlich in eine Verlängerung geht.

Susanne und Jochen Roßmüller

Kurzbericht vom Einsatz Heinz Jürgen Menger in Russland in dem Dorf Kuwilka ca. 45 km von Saratov entfernt.

Die AM hat ein Haus in Kuwilka gekauft und dort soll ein kleines Reha-Zentrum für Alkohol- und Suchtkranke entstehen. Wir haben zu Beginn versucht etwas Ordnung und eine Linie hineinzubringen. Die Stallungen waren in einem ganz schlechten Zustand. Dach und schlechte Wände haben wir erneuert, teilweise mit Beton verstärkt und ein komplett neues Dach mit Wärmedämmung  gemacht.

Unser TeamUnser Team:
Heiner, Jürgen, Hanry, Viktor, Fjörder, Dimit, Jura und ich.

(Dimit und Jura sind die ersten Besucher des Zentrums)

Heinz-Jürgen Menger

nach oben